Leistungsstarke und verlässliche Produktentwicklungen irischer Medizintechnikunternehmen machen deutsches Gesundheitswesen zukunftsfit

 

Neue ganzheitliche Gesundheitssysteme, bei denen Patienten im Mittelpunkt allen Handelns stehen, s tellen die moderne Healthcare-Branche vor zahlreiche Herausforderungen. Wie lässt sich Value Based Healthcare bestmöglich und regelkonform bewerkstelligen? Schließlich stehen der Forderung nach patientenfokussierten und flexiblen Innovationen kontinuierliche Kosteneinsparungen entgegen. Zudem sollen die Selbständigkeit des Patienten so lange wie möglich erhalten, risikofreiere medizinische Eingriffe geschaffen und schnellere Diagnostikverfahren realisiert werden. Die Lösung: Deutsche Krankenhäuser, Ärzte und Unternehmen des Gesundheitswesens sollten sich unter irischen Medizintechnik-Anbietern umsehen, denn der Medizintechnologie-Sektor der Insel im Westen Europas gehört zu den innovativsten und flexibelsten weltweit. Zu den wichtigsten Trends der Healthcare-Branche gehören diesbezüglich Biomarker, Bioelektronik, Künstliche Intelligenz, In-Vitro-Diagnostik sowie Connected Healthcare.

Die Fakten: Medizintechnologie aus Irland

Irland ist der zweitgrößte Exporteur von Medizintechnologie in Europa. Die Produkte der irischen Medizintechnik-Anbieter werden in 95 Länder weltweit verkauft. Damit macht irische Medizintechnik rund neun Prozent des Gesamtexports des Landes aus, Tendenz steigend.

Doch warum sind irische Medizintechnik-Unternehmen so erfolgreich? Das liegt zum einen darin begründet, dass Themen wie Forschung und Entwicklung in Irland ein besonders großer Stellenwert zukommt. Das Bildungssystem zählt zu den besten weltweit. Forschung wird in enger Zusammenarbeit mit Firmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Kliniken stark unterstützt und genießt in Folge dessen einen hervorragenden Ruf. Irland zeichnet sich zudem durch einen sehr aufgeschlossenen Umgang mit IT-Innovationen aus. Hierdurch werden technologische Neuerungen in den unterschiedlichsten Branchen schneller als in anderen Ländern – etwa Deutschland – implementiert und weiterentwickelt.

Rund die Hälfte der Unternehmen mit Schwerpunkt Forschung und Entwicklung arbeiten an neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einige Beispiele sind das Monitoring von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, häusliche Überwachung, Fit-For-Age-Lösungen sowie Systeme zur computerassistierten Diagnose, darunter beispielsweise Robotik für Service- und Assistenzanwendungen oder auch akustische und sprachbasierte Benutzerschnittstellen.

Freundliches Umfeld für innovative Medizin

Laut aktuellem EU-Indikator für Innovation ist Irland das drittinnovativste Land der Union. Der Report bezeichnet Irland als „Top-Performer, insbesondere was die Überführung innovativer Ideen in die kommerzielle Wirklichkeit“ betrifft. Warum das so ist? In Irland wurden zahlreiche Grundlagen geschaffen, um Forschung und Entwicklung sowie Innovationen zu fördern. Hierzu zählen beispielsweise diverse Bildungsförderungsprogramme im Bereich Science und Engineering. Hinzukommen Thinktanks von Instituten, Universitäten und Unternehmen. Auch die Europäische Union unterstützt Forschungsprojekte. So gilt das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“, das 2014 in Kraft getreten ist, noch bis Ende 2020. Ziel ist es, unionsweit eine wissens- und innovationsgestützte Gesellschaft und weltweit führende Wirtschaft aufzubauen. Nicht zu vergessen sind Start-up- und Innovationspreise, Finanzierungshilfen, EU-Datenbanken mit Kooperationspartnern sowie Netzwerke und Unterstützung vonseiten der Behörden wie beispielsweise Enterprise Ireland.

Für ein langfristiges Wachstum der irischen Unternehmen sowie eine kontinuierliche Verbesserung des deutschen Healthcare-Sektors zum Wohle der Patienten ist es essentiell, Innovationen stetig voranzutreiben und flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren. Deutsche Ärzte, Kliniken und Unternehmen im Gesundheitswesen erkennen verstärkt, dass sie mit irischen Produkten und Partnern zukunftssicher aufgestellt sind, Prozesse effizienter gestalten und hierdurch Kosten einsparen.

Irische Medizintechnik-Unternehmen in Sachen MDR und IVDR hervorragend aufgestellt

Die beiden EU-Vorschriften „Medical Device Regulation” (MDR) und „In Vitro Diagnostic Regulation” (IVDR) beinhalten diverse Neuerungen zu meist bestehenden Regularien in der EU, auf die sich Hersteller und Akteure des Gesundheitswesens derzeit verstärkt einstellen müssen. Durch die Unterstützung irischer Partner sind deutsche Firmen diesbezüglich gut vorbereitet, denn Irland gehört in Bezug auf Qualität und Compliance zu den konformsten Ländern der Welt. Das liegt auch daran, dass Irland eine Exportnation ist und sehr wenig für den eigenen Markt herstellt. Nur wer neue Regularien und Vorgaben stets verinnerlicht und umsetzt, bleibt wettbewerbsstark. Enterprise Ireland steht Unternehmen bei Regelkonformität und allen weiteren Fragen zu internationalen Vorgaben und Prozessen zur Seite und bietet ein Netzwerk an Beratern und Partnern.

Praxisbeispiel: Aerogen

Das im irischen Galway ansässige Unternehmen Aerogen ist der weltweit führende Hersteller und Distributor innovativer Lösungen zur Hochleistungsmedikamentengabe in Aerosol-Form. Inhaliergeräte von Aerogen kommen in Krankenhäusern weltweit zum Einsatz und erfreuen sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Die Vibronic-Technologie von Aerogen hat sich in der Intensivpflege deutscher Kliniken seit nunmehr 16 Jahren bewährt. Sie macht Inhalierprozesse deutlich effizienter, ist besonders leise und spart Zeit und Kosten.

Die Aerogen Vibronic-Technologie mit vibrierendem Palladium-Netz markiert einen Durchbruch bei der Aerosol-Medikamentenapplikation und bildet das Kernstück aller Aerogen-Produkte. Über drei Millionen Patienten in mehr als 75 Ländern haben bereits von der einzigartigen Technologie profitiert.

Deutsche Anwender loben die Aerogen-Geräte insbesondere wegen ihrer einfachen Anwendung, geringeren Geräuschlevel als vergleichbare Modelle sowie verbesserten wirtschaftlichen Leistung. Innovationsstärke, Langlebigkeit und Qualität sind ausschlaggebende Kriterien, die für irische Medizintechnologie-Produkte wie die von Aerogen sprechen. Aufgrund des großen Erfolges und vermehrten Einsatzes der Aerogen-Lösungen in Deutschland, hat sich das Unternehmen entschieden, eine deutsche Tochtergesellschaft zu gründen, um so deutsche Patienten und Akteure des Gesundheitswesens noch besser unterstützen zu können.

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Irische Unternehmen revolutionieren Baubranche mit langjähriger Erfahrung und übergreifendem Know-how

 

Wer in seinem Geschäft erfolgreich sein will, braucht ein gutes Fundament. Das bedeutet aber auch: Wer wachsen will, benötigt einen erfahrenen Partner, der beim Bau neuer Werkshallen, Büroräume oder Rechenzentren zur Seite steht. Viele global agierende Firmen ziehen bei diesen Bauvorhaben irische Unternehmen hinzu – und das aus gutem Grund. So mancher irische Bauunternehmer läuft dem Wettbewerb heute bei Erfahrung, Flexibilität und Can-Do-Mentalität den Rang ab.

Baubranche: Irische Unternehmen bieten Innovationsvorsprung

2016 gingen rund 80 Prozent aller Großaufträge für den Bau neuer Rechenzentren in Frankfurt an irische Unternehmen. Ein Grund sind die langjährige Expertise und das umfassende Know-how, das aus der Zusammenarbeit mit vielen internationalen Unternehmen erwachsen ist. Dies hat dazu geführt, dass irische Bauunternehmen heute in punkto moderner Technologien und ganzheitlicher Lösungskonzepte führend sind. Auftraggeber profitieren von dem erheblichen Wissens- und Innovationsvorsprung.

Collen Construction, ein familiengeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Dublin, konzentriert sich auf den Bau schlüsselfertiger Rechenzentren und hat sich in diesem Segment in den vergangenen Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Thomas O’Connor, European Operations Manager und Deutscher Geschäftsführer bei Collen Constructions, kommentiert: „Ein Hauptbeweggrund der internationalen Kunden, sich beim Bau eines Rechenzentrums an Collen zu wenden, ist unser über die Jahre gewonnenes tiefes Verständnis für die speziellen Anforderungen eines solchen Projekts. Dank unserer Erfahrungen wissen wir im Detail, wie wir Hochverfügbarkeit mit optimaler Effizienz verbinden.

In den vergangenen fünf Jahren hat Collen Construction Hightech-Anlagen mit einer Gesamtfläche von nahezu 150.000 Quadratmetern errichtet und seine Geschäftstätigkeit auf den deutschen und kontinentaleuropäischen Markt ausgedehnt. Durch eine Niederlassung in Frankfurt am Main möchte sich das Unternehmen vermehrt Aufträge in anderen europäischen Ländern sichern. Ein erstes Pilotprojekt wurde bereits in Frankfurt realisiert. Dabei wurde in einer ersten Phase von Februar bis Juni 2014 ein neues Rechenzentrum für ein internationales Unternehmen errichtet. Seitdem haben sich fünf weitere Bauphasen ergeben, mit denen die Kapazitäten der Anlage kontinuierlich erweitert wurden. Collen übernahm dabei auf Wunsch des Kunden sowohl die Planung als auch den Kontakt zu Gewerken, Design, Architektenabsprache und alle mechanischen und elektrischen Aufgaben.

Zunehmende Digitalisierung der Bauindustrie

Um den wachsenden Anforderungen der Kunden aus den unterschiedlichen Branchensegmenten gerecht zu werden, vollzieht sich in der europäischen Bauindustrie seit einigen Jahren ein Paradigmenwechsel. Enormes Potenzial bieten in diesem Zusammenhang digitale Systeme. Während sich die nötige Infrastruktur in vielen Ländern noch entwickeln muss, setzen irische Bauunternehmen bereits seit Jahren auf Lösungen wie BIM (Building Information Modeling). Kunden profitieren von optimierten Entwurfs- und Planungsverläufen sowie effizienteren Workflows und einer besseren Dokumentation. Die Einführung digitalisierter Prozesse im Bauwesen wird somit zunehmend zu einer Notwendigkeit. Irische Unternehmen tragen durch ihre Vorreiterrolle zur Standardisierung solcher Abläufe bei.

Infokasten

Was irische Unternehmen auszeichnet? Die folgenden fünf Punkte verraten es: 

  1. Kompetenz trifft Erfahrung: Mechanische und elektrische (M&E)-Auftragnehmer aus Irland verfügen heute nicht nur über weltweite Projekterfahrungen in den unterschiedlichsten Marktsegmenten. Sie zeichnen sich zudem durch ein hohes Maß an Kompetenz aus – sowohl beim Kunden vor Ort als auch bei der Geschäftsentwicklung. Beispiele sind die Identifizierung neuer Projekte oder der Abschluss komplizierter Ausschreibungsunterlagen.
  2. Know-how in Sachen Technologie: Wenn es um moderne Technologien geht, treten irische Unternehmen durch ihre Offenheit und Agilität hervor. Beispiel BIM: Weltweit setzen Architekten, Ingenieure und Bauunternehmer verstärkt auf diesen 3D-Modell-Prozess, der ihnen Informationen und Werkzeuge für Planung, Entwurf, Konstruktion und Verwaltung von Gebäuden und Infrastruktur an die Hand gibt. Im Vergleich zu Mitbewerbern nutzen irische Firmen bereits seit Jahren digitalisierte BIM-Prozesse. Kunden profitieren von einer schnelleren Fertigstellung ihrer Bauaufträge. Nicht zu vergessen sind geringere Kosten nebst erhöhter Flexibilität.
  3. Das große Ganze im Blick: Ganzheitliche Produktions- und Bauprozesse unterstützt von automatisierten Abläufen und digitalen Tools spielen für irische Bauunternehmen eine wichtige Rolle. Ein umfangreiches Portfolio an Referenzkunden und Projekten belegt das Vertrauen in die Liefer- und Leistungsfähigkeit irischer Bauunternehmen.
  4. Innovationsstark: Irische Unternehmen entwickeln immer wieder innovative Lösungen, die die Bautechnik revolutionieren. Das blicksichere Glas, das in der Schweizer CERN-Kuppel und in zahlreichen Glaswandbüroumgebungen verbaut wurde und sich elektrisch verdunkeln lässt, ist nur ein Beispiel für Bauinnovationen „Made in Ireland“.
  5. Offenheit und Agilität: Irische Unternehmen verfügen über gut ausgebildete Mitarbeiter, die sehr offen gegenüber Neuem sind, flexibel auf neue Anforderungen des Marktes reagieren und als Early Adopter schnell das Potenzial in anderen Ländern erkennen.

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Die irische Regierung hat deutlich gemacht, dass Irland fest zur EU steht.Im Vergleich zwischen den Mitgliedsstaaten zeigt sich, dass die irische Bevölkerung zu den optimistischsten gehört, was die Zukunft der EU angeht. 77 % sehen diese positiv. Im europäischen Vergleich sind es dagegen nur 50 %.

Der Brexit wirft für Unternehmen weltweit die Frage auf, welche Auswirkungen dieser auf die Stabilität ihrer Lieferkette haben wird.Irland steht fest zur EU.Die europäischen Kunden irischer Unternehmen profitieren hier also von Sicherheit und Kontinuität, ohne Unterbrechungen der Lieferkette, Preisschwankungen und rechtliche Schwierigkeiten befürchten zu müssen.Dies ist besonders wichtig für streng regulierte Branchen wie Pharma und FinTech.

Irische Unternehmen sind global aufgestellt. Für viele macht das Exportgeschäft mit Firmenkunden über 90 % des Umsatzes aus.Außerdem übernehmen irische Unternehmen seit langem die Vertretung internationaler Großkonzerne im Land.

Neun der zehn führenden ITC-Unternehmen sind in Irland vertreten. Gleiches gilt für neun der zehn wichtigsten Pharmaunternehmen, 17 der 25 größten Medizingerätehersteller und über die Hälfte der weltweit führenden Finanzdienstleister. Dank dieser jahrelangen Tätigkeit für internationale Großkonzerne sind irische Unternehmen bestens mit internationalen Bestimmungen vertraut.Sie arbeiten regelmäßig mit Zulassungsbehörden in der EU und den USA zusammen, beispielsweise der EuropäischenArzneimittel-Agentur und der FDA.

Besonders vor dem Hintergrund des Brexit und der damit verbundenen Unsicherheit stehen irische Unternehmen für Stabilität bei der Lieferkette. Beim FM Global Resilience Index 2016 stand Irland im Bereich Lieferkettenstabilität an dritter Stelle weltweit.Die Studie hebt in Bezug auf die außerordentliche Stabilität der irischen Lieferkette besonders den Zustand der Infrastruktur, die Qualität der lokalen Zulieferer und die Transparenz hervor.

Innovation ist im Wettbewerb entscheidend und irische Unternehmen sind in diesem Bereich weltweit führend. Dies unterstreicht das Innovation Scoreboard der Europäischen Kommission 2017. Dort werden die kleinen und mittelständischen Unternehmen Irlands als ausgezeichnete Innovatoren hervorgehoben.Im Vergleich zu kleinen und mittelständischen Unternehmen anderer Länder setzen irische Firmen verstärkt auf eigene Forschung und Entwicklung, führen mehr innovative Produkte ein und schaffen mehr Stellen für Hochqualifizierte.Die Innovationskraft irischer Unternehmen bedeutet für deren Kunden weltweit höhere Effizienz sowie Produktivität und erlaubt ihnen den Ausbau der eigenen Produktpalette.

Auch nach zwei Jahrzehnten kontinuierlicher Investition in Wissenschaft und Technologie stellt die irische Regierung Innovation mit dem Programm Innovation 2020 weiterhin in den Mittelpunkt.Dieses Programm soll denAnteil des Forschungspersonals in der Industrie bis zum Ende des Jahrzehnts um 60 % und damit auf 40.000 Mitarbeiter steigern.

Die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Industrie ist in Irland enger als in anderen Ländern.Im vergangenen Jahr gab es über tausend Projekte, an denen Unternehmen und höhere Bildungseinrichtungen gemeinsam beteiligt waren. 372 dieser Projekte wurden dabei über die Technology Gateways von Enterprise Ireland an den technischen Hochschulen gefördert.Dies und die staatliche Förderung unternehmensinterner Forschung sowie deutliche Steuervorteile für Forschung und Entwicklung haben dafür gesorgt, dass Innovation eine zentrale Bedeutung in der Strategie irischer Unternehmen zukommt.

Laut dem im Juli veröffentlichten Jahresbericht der Science Foundation Ireland (SFI) stand das Land 2016 bei der Qualität der wissenschaftlichen Forschung weltweit an 10. Stelle, eine beeindruckende Steigerung um ganze 26 Plätze in nur 13 Jahren.

Enterprise Ireland unterhält 14 Technologiezentren, 15 Technology Gateways und 12 nationale SFI-Forschungszentren, die sich mit topaktuellen Bereichen wie Big Data, Pharma, Medizingeräte, Digital Content, Nanotechnologie, nachhaltige Lebensmittel, intelligente Geräte und erneuerbare Energie aus dem Meer beschäftigen.In diesen Zentren und Gateways arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure aus Hochschulen und Unternehmen gemeinsam an Lösungen für die Zukunft.

Die besonderen Bedingungen in Irland machen diesen für beide Seiten vorteilhaften Austausch besonders einfach.Vor allem dank Knowledge Transfer Ireland, einer einzigartigen Institution, erhält die Industrie problemlos Zugang zu den notwendigen Forschungskapazitäten.

In Irland finden sich weltweit renommierte Branchenzentren, etwa für Life Sciences in Cork und Medizintechnik in Galway sowie den Silicon Docks in Dublin, demführenden Technologiestandort Europas.In diesen Zentren arbeiten internationale Großkonzerne neben irischen Unternehmen und es erfolgt ein regelmäßiger Austausch zwischen Universitäten und Industrie. Die EU-Kommission unterstreicht dies durch die Bedeutung, die sie dem Technologietransfer für die irische Wirtschaft beimisst.

Flexibilität und Vielseitigkeit sind für den Aufbau geschäftlicher Beziehungen unerlässlich.Irland ist bei beidem führend.Ihre Vielseitigkeit ist einer der Hauptgründe, weshalb irische Unternehmen im Ausland so erfolgreich sind. Sie können Probleme aus der Perspektive der Kunden angehen und bieten damit maßgeschneiderte Lösungen für deren spezifischen Bedarf.

Bei langfristigen Projekten finden irische Unternehmen in Kooperation mit den Kunden stets die optimale Lösung.Diese Flexibilität, von der auch Auslandskunden irischer Unternehmen profitieren, ist vor dem Hintergrund des übersichtlichen Heimatmarktes selbstverständlich.

Auch die junge, motivierte Belegschaft trägt zur Vielseitigkeit der exportierenden Unternehmen Irlands bei.Über die Hälfte der Einwohner sind unter 35 Jahre alt. Damit gehört die Bevölkerung Irlands zu den jüngsten Europas. Die Arbeitnehmer zählen laut OECD zu den bestausgebildetsten der Welt. Auch das Bildungssystem findet sich unter den zehn besten der Welt.

Weltweit setzen Unternehmen auf strategische Partnerschaften mit irischen Unternehmen. Diese Partnerschaften sind geprägt von persönlichen Beziehungen, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.Daher ist es kaum überraschend, dass die Reputation Irlands zu den weltweit höchsten zählt.