Corlytics sorgt für eine postive regulatorische Ergebnisse Fintech

Compliance nach höchsten Standards: So wurde Corlytics zum festen Element des regulatorischen Ökosystems

Dezember. 10 2018 No Comments

Corlytics liefert die evidenzbasierten Informationen, die Unternehmen benötigen, um positive regulatorische Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen überwacht fortlaufend regulatorische Aktivitäten weltweit und stellt sicher, dass Kunden stets über den neuesten Kenntnisstand verfügen, damit sie sich optimal positionieren und Risiken proaktiv managen können. Im Jahr 2014 ist Corlytics gegründet worden und unterstützt seither Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bei der Bewältigung regulatorischer Risiken, die nach dem Finanzcrash von 2008 zunehmend an Bedeutung gewonnen haben. „Aufsichtsrechtliche Risiken gab es schon immer, aber sie standen bis 2008 eher im Hintergrund“, berichtet John Keane, Chief Operating Officer von Corlytics. „Danach haben sie schnell an Bedeutung gewonnen, und jetzt gibt es einen kontinuierlichen Strom von neuen Vorschriften und Änderungen bestehender Vorschriften, die Unternehmen unter Umständen gar nicht bewusst sind.“ Das birgt ernsthafte Risiken für Banken und Finanzdienstleister.

Kosten der Compliance

„Bußgelder für Verstöße können enorm hoch sein“, sagt Keane. „Wir haben es mit sehr großen Beträgen zu tun. Allein die geschätzten jährlichen Kosten für die Einhaltung der Vorschriften im Bankensektor belaufen sich auf Milliarden von Dollar.“ Das regulatorische Risiko ist inzwischen genauso bedeutsam wie die anderen Schlüsselrisiken in der Branche. „Es gibt viele potenzielle Stolperfallen für Banken und Finanzinstitute“, stellt Keane fest. „Risiken wie Kreditrisiko, Wechselkursrisiko und Aktienrisiko sind gut modelliert und werden prinzipiell gut verstanden. Doch plötzlich kam das aufsichtsrechtliche Risiko hinzu, das jetzt denselben Grad an analytischem Verständnis wie traditionelle Risiken der Finanzbranche verlangt.“ Eine Herausforderung für Banken und Finanzinstitute im Umgang mit regulatorischen Risiken ist die Sprache, die sie adäquat beschreibt.

Die Kluft zwischen Banken und Aufsichtsbehörden überbrücken

„Vorschriften werden in der Regel von Experten für Aufsichtsrecht verfasst. Ihre Auslegung beruht auf dem geschriebenen Text und darauf, wie unterschiedliche Lesergruppen diesen verstehen. Banken können besser mit Zahlen umgehen und benötigen einen auf Zahlen basierenden Ansatz, um aufsichtsrechtliche Risiken und ihre wahrscheinlichen Auswirkungen zu analysieren und zu quantifizieren. Corlytics hilft, die Kluft zwischen beiden Seiten zu überbrücken. Wir sind hier, um Banken dabei zu unterstützen, regulatorische Risiken zu quantifizieren und besser zu verstehen. Zu diesem Zweck arbeiten wir auch mit den Aufsichtsbehörden zusammen. Ein Beispiel ist unsere sehr enge Kooperation mit der Financial Conduct Authority in Großbritannien. Die Organisation gilt als Vordenker in puncto Regulation .“ Vor diesem Hintergrund versteht sich Corlytics als Teil des regulatorischen Ökosystems. „Wir übersetzen aufsichtsrechtliche Hinweise in ein gemeinsames Format. Und wir verfügen über eine Technologie, die regulatorische Inhalte global überwacht.  Es gibt täglich Hunderte von regulatorisch relevanten Mitteilungen auf der ganzen Welt. Wir verwenden eine Reihe von KI-basierten Systemen und andere Lösungen, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, Mitteilungen zu identifizieren, die für sie von Belang sind. Damit dies optimal gelingt, setzen wir auf eine globale Taxonomie, die durchgängig angewendet wird. So können Organisationen die für sie relevanten Inhalte auf standardisiertem Weg betrachten und erkennen, wann Risiken wahrscheinlich auftreten, welche Auswirkungen sie haben können und wie sie sich am besten minimieren lassen.“ Der Zielmarkt des Unternehmens sind die weltweit führenden Finanzinstitute. „Unsere Lösung ist global aufgestellt“, sagt Keane. „Wir haben 38 Mitarbeiter in unserem Team mit Hauptsitz in Dublin und Niederlassungen in London, New York, Boston und Sydney. Der Kernmarkt sind die Tier-1- und die erfolgreichsten Tier-2-Finanzdienstleistungsunternehmen. Wir konzentrieren uns hauptsächlich auf die USA, Großbritannien und Europa. Darüber hinaus erhalten wir Anfragen aus Asien – insbesondere Hongkong und Singapur. Wir haben aber auch Interessenten in Australien.“ Enterprise Ireland, die nationale irische Exportagentur, hat das Unternehmen dabei unterstützt, internationale Verbindungen zu knüpfen. „Mit Expertise und Engagement trägt Enterprise Ireland wesentlich dazu bei, dass wir international wachsen können. Die Organisation bietet praktische Hilfe wie beispielsweise Räume, in denen wir dank eines ausgezeichneten Netzwerks von Büros im Ausland Besprechungen durchzuführen können. Außerdem arrangieren die Experten für uns Treffen mit Unternehmen und leitenden Führungskräften. Im Rahmen der Konferenz MoneyConf, die jüngst in Dublin stattfand, hatte Enterprise Ireland zu einer Veranstaltung am Vorabend eingeladen, bei der Regtech- und Fintech-Unternehmen Kontakte zu potenziellen Kunden und Partnern knüpfen konnten. Das ist genau die Art von proaktiver Unterstützung, die für Unternehmen wie uns und unsere internationalen Partner von unschätzbarem Wert ist“, resümiert Corlytics COO Keane.

 

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