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Nachhaltigkeit Construction

Unserem Planeten verpflichtet – irisches Bauunternehmen Mercury mit Sitz in Dublin setzt auf Nachhaltigkeit

September. 15 2021 No Comments

Nachhaltigkeit ist eines der Top-Themen unserer Zeit. Gerade die Bauindustrie birgt in Sachen Energie- und Ressourceneinsparung noch enormes Potenzial. Ein deutliches Zeichen für einen Wandel hin zu mehr Umweltbewusstsein in der Branche setzt der irische Spezialist für technische Bauprojekte Mercury mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie „Our Planet, Our Duty“. Enterprise Ireland, die irische Regierungsorganisation für Wirtschaftsförderung, stellt im Rahmen ihrer Kampagne „Ready for a Green Future“ dieses bedeutsame Projekt von Mercury vor.

Gesetzgeber und Kunden sind sich einig: Der Hightech-Bausektor soll nachhaltiger werden. Zum einen haben die Gesetzgeber in mehreren europäischen Ländern entsprechende Änderungen beschlossen. Zum anderen beobachtet Mercury als ausführendes Ingenieurbüro, dass einige Auftraggeber bei ihren Projekten sogar wünschen, dass die gesetzlichen Anforderungen übertroffen werden und sie bereit sind, für mehr Umweltverträglichkeit bis zu zehn Prozent mehr zu zahlen. Als Antwort darauf hat Mercury mit „Our Planet, Our Duty“ im Jahr 2020 eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie implementiert. Die Schwerpunkte des 1972 in Dublin gegründeten Bauspezialisten liegen unter anderem auf der Planung, Errichtung und Instandhaltung von Rechenzentren sowie Gebäuden für Life Science- und Healthcare-Einrichtungen. Mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie setzt das Unternehmen sich ambitionierte Ziele, um seiner Verantwortung für Natur und Klima gerecht zu werden.

Verantwortung für unseren Planeten übernehmen

Aktuell besteht in Europa noch eine erhebliche Lücke zwischen dem Wunsch nach umweltverträglicherem Bauen und dem realen Angebot an zu Verfügung stehenden Produkten oder Maschinen mit niedrigem CO2-Fußabdruck. Das liegt zum einen daran, dass die Gesetzgeber in vielen Ländern noch keine Standards für nachhaltige Baumaterialien definiert haben. Zum anderen herrscht ein Mangel an umweltverträglichen Alternativen. So hat sich etwa der Elektroantrieb bei mittelgroßen bis großen Baufahrzeugen noch lange nicht durchgesetzt.

Einen ersten Schritt, um diese Lücke zu schließen, geht Mercury mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie „Our Planet, Our Duty“. Sie legt die Basis dafür, in den nächsten fünf Jahren im Unternehmen einen grünen Wandel anzustoßen und die Interessen der Stakeholder und innovative Baulösungen nachhaltig in Einklang zu bringen. Unter dem Dach von „Our Planet, Our Duty“ vereint Mercury fünf Arbeitsfelder, die mit den Agenda 2030 in Einklang stehen und deren Nachhaltigkeitsschwerpunkte folgende Bereich umfassen: „Umwelt und Klimaschutz“, „Mensch, Gesundheit und Sicherheit“, „Technologie und Innovationen“, „Betriebsabläufe und Wertschöpfungskette“, „Gesellschaft und Gemeinschaft“.

Vorreiter für mehr Nachhaltigkeit

Mercury gehört unter anderem zu den 100 irischen Unternehmen, die das „Business in the Community Ireland (BITCI) Low Carbon Pledge“ unterzeichnet haben, das auf verifizierten, wissenschaftlich fundierten Zielen beruht. Damit geht die Selbstverpflichtung einher, den eigenen CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 zu halbieren.

Zudem arbeitet Mercury seit dem Jahr 2020 im Arbeitsfeld „Technologie und Innovation“ daran, in den Konstruktionsteams Mixed-Reality- und Augmented-Reality-Technologie zu nutzen. Dies soll Mitarbeiter in die Lage versetzen durch verbesserte Planung Ausschuss, Nacharbeit und Kosten zu reduzieren, was gleichbedeutend mit effizienterer Ressourcennutzung ist.

Außerdem macht Mercury sich im Rahmen von „Our Planet, Our Duty“ für die Reduzierung der CO2-Emissionen stark. Ende 2020 hat der Bauspezialist sich als erstes europäisches Unternehmen der Building Transparency angeschlossen. Diese eingetragene gemeinnützige Organisation ermöglicht mit dem Tool „Embodied Carbon in Construction Calculator“ (EC3) das Benchmarking, die Bewertung und die Reduzierung des enthaltenen Kohlenstoffes pro Materialkategorie. Der Schwerpunkt liegt auf den vorgelagerten Emissionen der Lieferkette von Baumaterialien. In diesem Kontext wird Mercury die Zulieferer ermutigen, aktuelle und zertifizierte EPDs (Embodied Product Declarations) zu erstellen und zu sammeln.

Die gesamtgesellschaftliche Nachhaltigkeitsdebatte hat gerade erst Fahrt aufgenommen. Mit seiner ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie will Mercury in der Baubranche, aber auch bei Stakeholdern in Politik und Wissenschaft, die Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema weiter erhöhen. Schließlich kann die ressourcenintensive Bauindustrie, wenn der Wandel gelingt, einen immensen Beitrag für mehr Klima- und Umweltschutz leisten.

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