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Mit Sustainability-Lösungen die Klimaziele der Braubranche erreichen

2020 hat Deutschland seine Klimaziele erreicht. Das lag unter anderem daran, weil der CO2-Ausstoß im Lauf der Corona-Krise deutlich sank. Doch das ist nur ein Etappenziel: Allein im Gebäudesektor soll der Ausstoß der Treibhausgase bis zum Jahr 2030 im Vergleich zum Ausgangsjahr 1990 um 67 Prozent gesenkt werden. Das entspricht einem Rückgang von ursprünglich 210 Millionen Tonnen CO2 auf 70 Millionen Tonnen. Zu schaffen ist das nur mit einer zügigen Umgestaltung des Bausektors, um gezielt Emissionen einzusparen. Irische Bauunternehmen sind mit ihrem Hightech-Know-how bei der umweltfreundlichen Neuausrichtung der Construction-Branche federführend. Enterprise Ireland, die irische Regierungsorganisation für Wirtschaftsförderung, stellt wegweisende Sustainability-Initiativen im Rahmen ihrer Kampagne „Ready for a Green Future“ vor.

Irische Unternehmen sind seit Langem ein wichtiger Stützpfeiler der deutschen Bauwirtschaft. Allein im Jahr 2020 verzeichneten sie einen Anstieg ihrer Exporte nach Deutschland um 37 Prozent auf 266 Millionen Euro. Irische Baufirmen verfügen über eine herausragende Expertise, wenn es gilt, komplexe, multinationale Projekte termin- und budgetgerecht abzuschließen. Auch im Bereich Klimaschutz gehen sie voran: Angesichts der CO2-Einsparziele haben zahlreiche Baufirmen eigene Strategien entwickelt, mit denen sie künftig beträchtliche Fortschritte bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen erzielen können.

Klare Ziele für die Zukunft

John Sisk & Son ist ein führendes Hoch- und Tiefbauunternehmen. Es ist europaweit in einer Reihe von Schlüsselsektoren wie Pharma, Life Science, produzierendes Gewerbe, Einzelhandel und Rechenzentren tätig. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Irland beschäftigt zurzeit rund 1.700 Mitarbeiter. Mit seiner Roadmap „Building Today, Caring for Tomorrow“ hat sich das Unternehmen anspruchsvolle Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Der Plan umfasst 21 Kernpunkte. Dazu zählt die Senkung des unternehmensweiten CO2-Ausstoßes um 25 Prozent vom Basisjahr 2019 bis zum Zieljahr 2023.

Darüber hinaus wird der im Rahmen der Geschäftstätigkeit unvermeidliche CO2-Ausstoß bereits 2021 durch die Teilnahme am internationalen CO2-Emissionsrechtehandel vollständig ausgeglichen. John Sisk & Son agiert somit als grüner Partner für seine Kunden in der Baubranche und ermöglicht ihnen eine klimafreundliche Umsetzung der geplanten Ziele.

Mehr Energieeffizienz, weniger CO2-Ausstoß

Mercury, 1972 in Dublin gegründet, ist auf komplexe technische Bauprojekte im gesamten europäischen Raum spezialisiert. Schwerpunkte liegen dabei unter anderem auf der Planung, Errichtung und Instandhaltung von Rechenzentren sowie auf den Sektoren Life Science und Healthcare. Mit „Our Planet, Our Duty“ hat das Unternehmen 2020 eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie vorgelegt. Mercury zählt zu 100 irischen Unternehmen, die im Rahmen des Business in the Community Ireland (BITCI) Low Carbon Pledge die Selbstverpflichtung eingegangen sind, den eigenen CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Dazu gehört auch der Einsatz für weniger ohlenstoffemissionen: Ende 2020 hat sich Mercury als erstes europäisches Unternehmen der Building Transparency, einer eingetragenen gemeinnützigen Organisation, angeschlossen. Dessen Tool „Embodied Carbon in Construction Calculator“ (EC3) ermöglicht das Benchmarking, die Bewertung und die Reduzierung des enthaltenen Kohlenstoffes pro Materialkategorie, wobei der Schwerpunkt auf den vorgelagerten Emissionen der Lieferkette von Baumaterialien liegt.

Alle Kennzahlen auf einen Blick

Hanley Energy ist ein weltweit anerkannter Innovator in den Bereichen kritische Stromversorgung und Energiemanagement. Neben dem Hauptsitz in Irland unterhält das Unternehmen Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Australien, Deutschland, Südafrika und den nordischen Ländern. Hanley ist spezialisiert auf Design, Entwicklung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von schlüsselfertigen kritischen Energieversorgungs- und -managementlösungen. Dabei arbeitet der Energie-Spezialist weltweit mit Kunden aus den Bereichen Lebensmittel, Pharma, Gesundheitswesen, Schwerindustrie und Datenverarbeitung zusammen, die auf eine sichere und zuverlässige Stromversorgung angewiesen sind.

Die firmeneigenen Event- und Power-Management-Systeme (EPMS) überwachen alle Energie- und Ereignisparameter, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Integriertes intelligentes Zubehör misst Trends und zeigt Effizienzraten an, um die tatsächlichen Betriebskosten zu ermitteln. Durch das Verständnis dieser Kennzahlen können Kunden betriebliche Änderungen vornehmen. Mit dem Ziel die Energieeffizienz zu steigern, unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Während der Spitzenlastzeiten können sich die Kunden zum Beispiel dafür entscheiden, vom Netz zu gehen und eigene Reserveenergie aus nachhaltigen Quellen oder Generatoren zu nutzen. Mit der Software von Hanley Energy erfolgt das Umschalten sicher und automatisch.

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